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Zwischen Dampf, Blubberblasen und einem Glas Wein
Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal so richtig abgeschaltet habe. Vielleicht war es damals, als ich in einem riesigen Jacuzzi saß – draußen war es kalt, der Dampf stieg in dichten Schwaden auf, und irgendwo in der Ferne bellte ein Hund. Ehrlich gesagt, das war einer dieser Momente, in denen man denkt: „Genau so müsste das Leben öfter sein.“ Keine E-Mails, kein Lärm, nur Wasser, Wärme und das Gefühl, dass die Welt für ein paar Minuten stillsteht.
Ich hatte nie gedacht, dass ein Whirlpool so viel verändern kann. Klingt übertrieben, ich weiß. Aber wer schon mal in einem richtig großen Jacuzzi gesessen hat, mit genug Platz, um sich auszustrecken, der weiß: Das ist keine Badewanne mit Blasen. Das ist ein kleines Paradies. Da draußen gibt’s Leute, die meditieren – ich sag’s mal so: mein Yoga heißt Wasserstrahlmassage. Und ehrlich, das funktioniert.
Manchmal sitze ich da mit Freunden, jeder mit einem Glas Rotwein, und wir reden über alles und nichts. Über Politik, alte Geschichten, oder einfach nur über das Wetter. Und dann blubbert das Wasser so beruhigend, dass du fast vergisst, was du sagen wolltest. Es ist, als würde das warme Wasser die Gedanken sortieren. Und wer braucht da schon teure Coachings oder Wellnesshotels?
Neulich habe ich beim Stöbern im Netz wieder Lust bekommen, etwas Neues auszuprobieren. Zwischen Whirlpool-Angeboten und anderen Ablenkungen bin ich auf neue Aktionen prüfen gestoßen – und ja, manchmal klickt man einfach drauf, ohne groß nachzudenken. Vielleicht aus Neugier, vielleicht, weil man diesen kleinen Kick sucht, den das Alltägliche nicht hergibt. So ist das eben – ein bisschen Risiko gehört dazu, auch im warmen Wasser.
Und während die Welt da draußen hektisch bleibt, denke ich manchmal, dass ein großes Jacuzzi fast eine Art Gegenbewegung ist. Ein stilles Nein zu Terminen, Pflichten, Dauerstress. Nur du, das Wasser und das Geräusch der Blasen, die leise an die Oberfläche steigen. Und vielleicht ist genau das die neue Definition von Luxus – nicht Gold oder Marken, sondern Zeit. Zeit, nichts zu tun. Oder wenigstens so zu tun, als ob.
